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Landesgartenschau 2027 Bad Windsheim

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Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim

Ein großes Ereignis nimmt Formen an

Seit 1980 werden in Bayern beinahe jähr lich Landesgartenschauen ausgerichtet. Jahr für Jahr erblüht eine andere Stadt, werden Orte landschaftsplanerisch neugestaltet, um schließlich von zahlreichen Gästen, in Zahl zwischen 300.000 und 800.000, besucht zu werden. Das Jahr 2027 ist nun das große Lan desgartenschaujahr für Bad Windsheim. Die Planungen laufen auf Hochtouren, damit die Gartenschau Bad Windsheim vom 29. April bis zum 3. Oktober ihre Pforten für die Be sucherinnen und Besucher öffnen kann.

Skizze eines Sees mit Sitzmöglichkeiten

Viele Partner arbeiten zusammen 

Ein Projekt dieser Größenordnung ist sehr vielschichtig, deshalb arbeiten viele Partner dafür Hand in Hand. Die Bayerische Landesgartenschau GmbH (ByLGS) unterstützt die Städte und Gemeinden bei den Vorbereitungen und der Durchführung der Gartenschauen, sie ist Mitveranstalterin und stellt für die durchführenden Gesellschaften vor Ort oftmals Geschäftsführung wie Mitarbeitende. In Bad Windsheim ist die Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 GmbH, in der sowohl die Stadt Bad Windsheim als auch die ByLGS vertreten sind, für die Ausrichtung der Großveranstaltung verantwortlich. Verschiedene Landschaftsarchitekturbüros sind für die Planungen der Anlagen, die im Kurpark und Landschaftspark entstehen oder die Erarbeitung des Ausstellungskonzeptes verantwortlich. Auch die Verwaltungen der Stadt Bad Windsheim und des Landratsamtes sind bei Planung und Durchführung stark gefordert. Eingebunden ist das Landratsamt als Genehmigungsbehörde beispielsweise in den Bereichen der staatlichen Bauverwaltung, wenn es um die Genehmigung von Bauvorhaben geht, aber auch als untere Wasserrechtsbehörde, da das Gelände der Landesgartenschau in Bad Windsheim im und um das Heilquellenschutzgebiet eine besondere Lage aufweist. Neben solchen klassischen Verwaltungsleistungen unterstützt das Landratsamt in anderen Bereichen wie dem öffentlichen Personennahverkehr als Beraterin oder bringt sich durch die Kreisentwicklung kreativ in die Gestaltung von Flächen mit ein. Weitere Akteure werden hinzukommen, wenn sich die Ausgestaltung des Rahmenprogramms konkretisiert, da hier Vereine und andere Beteiligte mit ins Boot geholt werden sollen.

Spatenstich, Personen mit Schaufel

Ein nachhaltiges blau-grünes Herz entsteht 

Welche dauerhaften Umbauten und Einrichtungen werden für die Landesgartenschau entstehen? Der Kurpark erfährt eine denkmalschutzgerechte Aufwertung: alte Wegebeläge werden ausgetauscht, das Tiergehege überholt, ein Radweg eingerichtet, die Stadtgärtnerei wird langfristig umziehen, das frei werdende Areal in den Park integriert. Im nordwestlichen Teil entsteht ein Raum für Familien mit Klettergerüsten und Trampolinlandschaft. Der Landschaftspark ist der Bereich östlich der Franken-Therme in Richtung Külsheim. Dort soll das Thema Sport dominieren. Auf Jogging-Rundwegen und mit Fitnesseinrichtungen können sich Besucher wie Einwohner fit halten. Ein eigenes Grünes Klassenzimmer am Kühwasengraben wird Schulklassen einen Ort für naturnahen Unterricht im Freien bieten, ein Wasserspielplatz rundet das Angebot ab. Als besonderes Highlight in diesem Gebiet entsteht ein Aussichtsturm, der allen Besucherinnen und Besuchern den Blick in die Region ermöglichen wird. Verbunden werden Kur- und Landschaftspark durch das blau-grüne Herz rund um das Kur- und Kongress-Center. Diese aktuell noch stark versiegelten Flächen werden einige Änderungen erfahren: Straßen werden verlegt und umgestaltet, der Vorplatz des KKC wird entsiegelt, die Wasser fläche rund um das Gradierwerk wird vergrößert. 

Entwurf des Turms der Regionen, Stahlgerüst mit kristallförmigen Planen

Der „Turm der Regionen“ 

Der Landkreis hat sich in den politischen Gremien im vergangenen Jahr für eine Beteiligung an der Landesgartenschau entschieden, in einer eigens hierfür eingerichteten, fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe fiel schnell der Entschluss, dass diese in Form eines Aussichtsturmes geschehen solle. Die Investitionskosten für diesen Beitrag werden nach aktuellem Stand bei rund 1,1 Millionen Euro liegen. Finanziert wird dieses Vorhaben in einem Gemeinschaftsprojekt mit den drei Lokalen Aktionsgruppen LAG Aischgrund e.V., LAG Rangau e.V. und LAG Südlicher Steigerwald e.V. sowie den Partnern Stadt Bad Windsheim und Naturpark Steigerwald e.V. Den Großteil der Kosten wird der Landkreis mit etwa 800.000 Euro tragen, 300.000 Euro konnten über die Lokalen Aktionsgruppen aus LEADER-Fördermitteln gewonnen werden. Nicht nur der Turm selbst wird Anziehungspunkt sein, am Fuße des Aussichts turms wird der „Regionalpavillon Frankens Mehrregion“ entstehen. Die Ausstellung wird als „Schaufenster der Region“ auch über Frankens Mehrregion hinaus über touristische Attraktionen und Erlebnisse informieren. Touristische Highlights wie die Bier- und Weingemeinden, Streuobstlandschaften, Schlösser und Museen, die Naturparke Steigerwald und Frankenhöhe und aktives Erleben in der Natur werden durch Aktionen, Ausstellungselemente und Mitmachstationen präsentiert, die Besucherinnen und Besucher auch nach der Landesgartenschau zum Entdecken oder zum Wiederkommen in die Region einladen.

www.bad-windsheim2027.de

Was die Mehrregion bietet

Ein Moment der Orientierung und Entdeckung: Zwei Personen vertiefen sich in eine detaillierte Karte, ein Finger zeigt entschlossen auf ein Ziel – unterwegs in Franken, wo jede Route ein neues Erlebnis verspricht.

Freizeitportal

WeinMarktPlatz in Neustadt a.d.Aisch, Bierbänke vor dem Rathaus

Veranstaltungen

© Florian Trykowski

Gästeführungen

Skizze eines Sees mit Sitzmöglichkeiten

Landesgartenschau 2027 Bad Windsheim

Blaues und Rotes Schloss von außen

Mehrchen

Familienspaziergang im Wald

Mehr für Familien

Zwei Personen und ein Hund sitzend vor einem organgefarbenen Camper

Camping- und Wohnmobilstellplätze

Blick auf den See und einen Steg mit zwei Ausläufern, im Vordergrund Seegras

Badespaß

Aussichtsturm Markt Bibart © Florian Trykowski

Ausflugsziele

Ein charmantes Stück fränkischer Baukunst: Das Fachwerkhaus mit seinen roten Fensterläden, blühenden Blumenkästen und kunstvoll verzierten Balken strahlt im klaren Blau des Himmels – ein liebevoll gepflegtes Detail, das Geschichte und Heimatgefühl vereint.

Gastgeber

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